Bericht zum Ausschuss für Umwelt, Natur, Energie und Bauen vom 16. Mai 2019

Der Weg an der Bahnverbindung Lübeck- Kiel im Bereich „Am Ehrenmal – Pack an“ in Pansdorf ist gesperrt. Es wurde keine Genehmigung für den Durchgang erteilt, trotz größter Bemühung der Verwaltung über eine Pacht oder einem Kauf mit der Bahn zu verhandeln. Leidtragend sind u.a. die Bewohner  der Wohnanlage „Turm 12“  sowie die Kinder des Kindesgartens, die diesen Weg als Möglichkeit nutzten, gefahrlos in den angrenzenden Wald zu gelangen.

Die Infoschilder  bezüglich Flora und Fauna im Sielbecktal sind aufgestellt.

In Techau wurde das neue Heizkraftwerk in Betrieb genommen.

Der Bau der Steganlage in Offendorf  ist begonnen worden, wurde auch in der Presse mitgeteilt. Bei genauerer Betrachtung des Sprungturms wurde festgestellt, dass auch dieser zu erneuern ist.

KITA Sonnenstrahl: Baugenehmigung erteilt. Die Fördergelder sind genehmigt, aber die geforderte Zeitangabe für die Abrechnung ist nicht realisierbar. Die Verwaltung gibt trotzdem den Startschuß für das Bauvorhaben.

Die Sanierungsarbeiten für den Bahnhof Pansdorf schreiten voran. Die Fenster wurden bereits erneuert.

Zur gemeindlichen Stellungnahme zum Entwurf der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans S-H  wurde von Herrn Weidlich, Fa. Pro-kom Planungsbüro zahlreiche Erläuterungen bezüglich des LPs  und den zukünftigen Möglichkeiten der Expandierung von Bau- und Gewerbeflächenflächen  vorgenommen. Die Gemeinde Ratekau kann sich glücklich schätzen, für dieses Thema in Herrn Weidlich einen sehr kompetenten Partner gefunden zu haben.

Sanierung der Straßen „Nienkamp, Wilh.-Hildebrandt-Str. und Joh.-Brammer-Str. sind in der Vorabplanung und wurden den Anliegern in einer Versammlung am 14.05.2019 im Feuerwehrhaus Techau vorgestellt. Nach Fertigstellung der Arbeiten des Zweckverbandes (Rohrleitungsbau) wird ab ca. Sept. 2019 mit den Sanierungsarbeiten bezügl. Straßenausbau, Zufahrten, usw. angefangen. Leider mußte der Bürgermeister aber auch bekanntgeben, dass die vorab ermittelten Kosten von 300.000,-€ sich etwa verdoppeln werden. Liegt hier ein Rechenfehler seitens der Verwaltung vor? Detailplanung des Ausbaus können erst nach einer Grenzherstellung der Straßenkörpers stattfinden.

Standort der Feuerwehr in Ovendorf soll wie geplant auf dem alten Gelände bleiben. Das neue Gebäude kann dort geplant und gebaut werden.

Die Anlage von Kleingewässern am Ruppersdorfer See für Amphibien muss noch detaillierter mit Pächtern und Eigentümern abgeklärt werden und wird auf der nächsten UNEB-Sitzung nochmals auf die Tagesordnung kommen.

Karl-Heinz Hass - Gemeindevertreter