Aktuelles

Wohnbebauung in Ratekau - östlich der Hauptstraße

Die BFG spricht sich,nach intensiver Beratung in einer Fraktionssitzung zu dem Thema, für weitere Wohnbebauung östlich der Hauptstraße in Ratekau aus.

Jedoch sehen wir dieses Gebiet mit der Lage am Ruppersdorfer See als sehr wertvoll für unsere Gemeinde an und werden uns daher für eine moderate Ergänzung mit Einfamilienhäusern in eingeschossiger Bauweise einsetzen. Eine Zweigeschossigleit ist an der Stelle für uns nicht zu vertreten. Allerdings haben schon jetzt zweigeschossige Gebäude Bestandsschutz.

Außerdem sind wir für die Erhaltung einer Grünfläche zwischen Kirche und den ersten Häusern, um hier eine Sichtachse zum See zu erhalten.

 

April 2018

Windkraft und Abstände zur Wohnbebauung

Die ersten Informationen zu den neuen Regionalplänen zum Thema "Windkraft" sickern durch. Das beunruhigt doch einen Teil der BFG. Wird sich die Entfernung von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung doch nicht vergrößern? Was geschieht mit alten Anlagen bzw. mit den alten Windparks, die schon jetzt sehr dicht an der Wohnbebauung stehen?

Dürfen dann dort neue und höhere Anlagen entstehen und damit geringere Abstände zu Wohnbebauung als in neuen Gebieten? Es soll dann nur noch ein Abstand von dreifacher Höhe der Anlage gelten. Das würde bedeuten, dass 200 m hohe Anlagen in 600 m Abstand zur Wohnbebauung stehen können.

Das darf nicht das Ergebnis der neuen Regionalpläne sein.

April 2018

Erhalt des Techauer Gemeinschaftshauses

Die Techauer Grundschule wird leider in absehbarer Zeit auslaufen und es werden dort dann keine Grundschüler mehr unterrichtet. Dann stehen die Räumlichkeiten leer und wir müssen uns über eine Nachnutzung Gedanken machen.

Für die BFG ist es dabei wichtig, dass das Gemeinschaftshaus weiterhin Bestand hat und so wie bisher von den Bürger_innen genutzt werden kann.

April 2018

BFG will keine Wohnbauung in Sereetz / Mühlenstraße

Die BFG spricht sich gegen eine Wohnbebauung in der Mühlenstraße in Sereetz aus.

Sicher wird Wohnraum in der Gemeinde Ratekau dringend gebraucht - jedoch nicht um jeden Preis.

1. Hier soll in einem von Hochwasser gefährdetem Bereich gebaut werden - dafür wird alles um 3 Meter aufgeschüttet.

2. Der Boden muss wegen Torfinseln im Untergrund ausgetauscht werden. Hoffentlich kommt es später nicht zu Absackungen.

3. Ein gewachsenes Biotop wird umgelegt.

4. Es wird geraten, Wintergärten statt Terrassen zu bauen, da es im Außenbereich durch die Autobahn zu laut ist.

5. Die Verwaltung der Gemeinde mit dem Bürgermeister an der Spitze rät von einer Bebauung ab.

Aufgrund dieser Gegebenheiten können wir eine Wohnbebauung dort nicht unterstützen.

Februar 2018

 

Weitere Wohnbebauung in Ratekau - östlich der Hauptstraße ?

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Natur, Energie und Bauen am 22. Februar 2018 wurde ein Entwurf zu einem Bebauungsplan in der östlichen Hauptstraße von der Kirche bis zum Dorfmuseum in Ratekau vorgestellt. Ziel ist es, die zukünftige Bebauung zu ordnen und nur in bestimmten Bereichen Wohnbebauung zuzulassen. Denn es liegen zwei Bauanträge eines Investors vor, die nicht auf Zustimmung gestoßen sind und so muss die Politik handeln.

Mehrere Anwohner waren an diesem Abend auch vor Ort und haben ihre Bedenken gegen eine Ausweitung von Bebauung in Richtung des Ruppersdorfer Sees zum Ausdruck gebracht. Wir haben sehr genau zugehört und werden nun in weiteren Beratungen überlegen, wie diese Bedenken ausgeräumt werden können.

Februar 2018